Fankongress

„Schluss mit Populismus!“

Am Wochenende des 14. und 15. Januar 2012 fand der erste, von den Fans selbst organisierte, Fankongress in Berlin statt. Dabei sollten viele Themen, welche die Fans aller Vereine bewegen, angesprochen und offen diskutiert werden.
Der Chaosblogger nahm an beiden Tagen am Fankongress teil. Zudem fanden sich ca. 550 Fans von 60 Vereinen im Berliner Kosmos ein, um bei ihren Themen am Ball zu bleiben.

Samstag den 14. Januar gegen ca. 10:30 Uhr wurde der Fankongress, welcher von den Pro-Fans-Vertretern aus Sankt-Pauli, Mainz, Köln, Braunschweig, Köpenick, Berlin und München organisiert wurde, mit einem kleinem Film eröffnet. In dem Film sah man zunächst noch einmal kurz die Pyroszenen des Dortmunds gegen Dresdenspiels mit dem Originalkommentar von Poschmann. Anschließend wurden TV-Geräte zerquetscht und der oben genannte Slogan „Schluss mit Populismus“ erschien. Anschließend kam die Frage ob man Lust auf Dialoge, statt Monologe hätte, ehe noch ein paar Ausschnitte der Fandemo 2010 zu sehen war. Beifall brandete im Raum auf, der Kongress war eröffnet.

Anschließend wurden die einzelnen Workshops vorgestellt. Es gab sechs große Überthemen, welche ich hier noch einmal kurz benennen möchte Thema 1: „Wem gehört der Ball? Fußball zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und Privatrecht“, Thema 2: „Fankultur als soziales Phänomen“, Thema 3: „Die Chancen von Selbstregulierung, Freiheit und Verantwortung in den Fankurven“, Thema 4: „Identifikation der Fans mit dem Verein in Zeiten des „modernen Fußballs“", Thema 5: „Wie schaut der Fußball in Zukunft aus und welche Rolle spielen die Fans dabei?“, und Thema 6: „Rechtsfreier Raum Stadion?“.
Zu den einzelnen Themen gab es dann verschiedene Workshops, welche die Teilnehmer frei besuchen konnten. Wer sich sich das Programm nochmal genauer ansehen möchte, dem sei das Blog von Fabian Fiedler wärmstens ans Herz gelegt.

Ich entschied mich für den Besuch folgender Veranstaltungen: „Das Engagement von Fans für den Erhalt der Vereinsidentität“ welches dem Thema 4 zugeordnet war, anschließend besuchte ich aus Thema 2 den Block „Mehr als 90 Minuten – Ultra und seine Facetten“, dann aus Thema 6 die Podiumsdiskussion „Wir waren im Stadion und haben es überlebt!“ und am Sonntag aus Thema 5 „Fan-Mitbestimmung in England – Die Arbeit von Supporters Direct“. Auf diese Themen werde ich nun auch im Folgenden genauer eingehen.

Das Engagement von Fans für den Erhalt der Vereinsidentität

In diesem Themenbereich stellte zunächst ein Vertreter des Commando Cannstatt, aus Stuttgart, die traditionellen Werte des VfB Stuttgart vor. Dabei berichtete er ausführlich über die Bedeutung des roten Brustringes auf dem VfB-Trikot. Der VfB sei der einzige Verein, welcher seit Jahrzehnten mit derselben Trikotart spielt, weißes Trikot und roter Brustring. Einzig in einer Saison spielte der VfB in anderen Farben und stieg prompt ab. Aufgrund dieser Tatsache hat der rote Brustring für die Fanszene in Stuttgart eine besondere Bedeutung. Anschließend berichtete er über die Veränderung des Wappens des VfB. So wurde die Schrift und die schwäbischen Hirschgeweihe nach und nach entschörkelt und zu guter Letzt auch noch die Jahreszahl des Gründungsdatums durch den Schriftzug „Stuttgart“ ersetzt. Er berichtete über die Aktivitäten der Fanszene um dies zu Verhindern und Rückgängig zu machen.
Abschließend erläuterte er die Einflussnahme der Fanszene Stuttgart, auf den Stadionumbau des Neckarstadions in Stuttgart sowie den guten Kontakt zum Verein und zum Architekten. Wie es gelang Logenplätze in der Heimkurve zu verhindern, wie es gelang die Heimkurve an sich nochmal umzuplanen, was insbesondere den Eingang betraf und wie der Verein eigene Stühle zum Einbauen in die Stehplatzkurve entwickelte.

Als nächstes Stellte ein Vertreter des Wuhlesyndikats, von Union Berlin, die besondere Verbindung zwischen Union und den Fans dar. Er zeigte auf wie sich die Fanszene insbesondere durch den gemeinsamen Stadionbau, aber auch durch Aktionen wie Bluten für Union, zusammenschweißte. Wie die Ultras im Rahmen der Arbeiten Kontakt zu anderen Fans fanden und dabei sich und ihre Ideale vorstellen konnten. Er erwähnte ebenfalls, das all dies nur möglich war, weil der FC Union seit Jahren eine konstante Vereinsführung besitzt, welche großen Wert auf Fanbelange lege. Besonders beeindruckt hatte mich folgendes Zitat.

„Emotionen können nur entstehen, wenn Verein und Fans es zulassen!“

Holger Keye

Dadurch zeigte er auf, das es besonders im Profigeschäft auch darauf ankommt, dass der Verein die Emotionen seiner Fans akzeptiert und auch Aktivitäten der Fans im Vereinsumfeld zulässt, was dann zu der emotionalen Gebundenheit an den Verein führt. Besonders bei Union sind die Fans durch das selbst Bauen des Stadions emotional an den Verein gebunden.

Abschließend stellten zwei Vertreter der Ultras Nürnberg die Bestrebungen das Stadion in „Max-Morlock-Stadion“ umzubenennen vor. Hierbei handelt es sich um einen Namen, welchen das Stadion noch nicht hatte, welcher aber die große Tradition des FCN wiederspiegelt. Dieses Unterfangen ist jedoch sehr schwierig, da das Stadion in städtischer Hand ist und diese die Verwaltung an eine Betreibergesellschaft abgegeben hat, welche den Namen des Stadions verkauft hat. Die Ultras Nürnberg versuchen jetzt schon über Jahre hinweg durch Aktionen und Choreos auf den Namen aufmerksam zu machen. Sie tauften das Stadion bereits inoffiziell auf Max-Morlock-Stadion und stellten vor dem Stadion eine Statue von diesem auf.

Mehr als 90 Minuten – Ultra und seine Facetten

In diesem Thema ging es um die Ultras und ihr öffentliches Erscheinungsbild. Dabei sollte aufgezeigt werden, dass die Ultras mehr sind als nur Fußballfans und sich in weiten Teilen auch sozial engagieren.
Zunächst stellte ein Vertreter der Wilden Horde Köln, das Projekt Horde Caritativ vor. In diesem Projekt ging es der Wilden Horde darum Spenden zu sammeln und diese anschließend an soziale Institutionen der Stadt Köln weiterzuleiten. Dafür wurden über Jahre hinweg unterschiedliche Sammlungen wie Spielzugsammlung, Spendensammlung, Blutspende, Kleiderspende und Lebensmittelspende u.a., durchgeführt.

Anschließend stellte ein Vertreter der Horda Azzuro aus Jena, den Verein Hintertorperspektive vor. Dies ist ein Verein der sich antirassistisch definiert und u.a. Flüchtlingsarbeit leistet, indem er mit Flüchtlingen in Jena Fußball spielt, Weihnachtsgeschenke für diese sammelt oder aber diesen Karten für Fußballspiele von Carl-Zeiss zur Verfügung stellt. Zudem organisiert er das Flutlichtfestival, welches sich über die Jahre hinweg etabliert hat.

Danach gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema, welche ich äußerst Interessant fand. Auf dem Podium saßen Thomas Beckmann (Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte), Peter Schlüngel (Institut für Fußball und Gesellschaft), Jakob Klemm (Hintertorperspektive Jena e.V.) und Rafael Buschmann (Sportredakteur Stern.de) und moderiert wurde die Runde von Arne Lorenz (Blickfang Ultra).

Zunächst stellte Rafael Buschmann fest das man nicht von „DER“ Ultrabewegung sprechen kann, da diese in jeder Stadt ein wenig anders ausgelebt wird. Jakob Klemm benannte mit Freiheit, Autonomie und Unabhängigkeit einige Werte der Ultras. Peter Schlüngel stellte dann fest das die Ultras praktische Sozialarbeit vor Ort machen, das die Gruppenführer sozusagen die Erzieher der Jugendlichen sind und sie diese Arbeit unbezahlt machen. Dies konnte Klemm bestätigen, da auch dieser in seiner Jugendzeit von seinen Ultrafreunden darauf hingewiesen wurde seine Hausaufgaben zu machen und bei diesen Hilfe erhielt.
Auch erläuterte Schlüngel, dass Ultragruppen, insbesondere bei Bundesligavereinen, das Vereinsleben ersetzen, da dies beim Verein selbst nicht mehr vorhanden ist. Weiterhin stellte er fest, dass vom Bild der Ultras in der öffentlichen Darstellung garnix stimme und dies daran liegen, dass keine Kommunikation zwischen Ultras und Presse vorherrsche.
Der Kommunikationswissenschaftler stellte zudem die gewagte These auf, dass die Ultras bis auf weiteres nicht mehr mit der Presse reden sollten, mit ein paar Ausnahmen von Journalisten welche man kenne und wo man wisse das diese ein ehrliches Interesse an der Ultrakultur haben.
Dies führte dann zu hitzigen Diskussionen zwischen Schlüngel und Buschmann.

Ich glaube insgesamt hat Schlüngel gar nicht so unrecht, wenn er den Ultras empfiehlt nur noch mit ausgewählten Vertretern zu sprechen. Da die meisten Journalisten eh kein Interesse an einer Meinung der Ultras haben, und stattdessen lieber ungefragt Polizeiberichte abschreiben.

Dies veranlasste Buschmann dazu den Ultras als Tipp zu geben, bessere Pressearbeit zu machen und innerhalb von 24 Stunden eine Gegendarstellung zu den Polizeiberichten zu veröffentlichen.
Das ist natürlich völlig Utopisch, da Ultra immer noch eine Freizeitaktivität ist und keine Profession. Es blieb am Ende die Feststellung das Ultra mehr ist als 90 Minuten Support, das Ultras auch soziale Projekte initiieren und das sie sehr feinfühlig sind und sich die Pressevertreter mit denen sie reden, gut aussuchen.

Wir waren im Stadion und haben es überlebt

Die große Hauptdiskussion stand an. Hier sollte ein intensiver Dialog zwischen den Fanvertretern, den Polizeivertretern und dem DFB sowie der DFL geführt werden. Leider kam es nicht dazu, da die Polizei gar nicht erst vor Ort war, ein Vertreter der ZIS (Zentrale Informationsstelle für Sporteinsätze) aus dienstlichen Gründen nicht kommen durfte und der Sicherheitsbeauftragte des DFB bedauerlicherweise schon Richtung Mainz unterwegs war, um zum Sportstudio zu kommen. So dass es letztendlich eine Diskussion ohne Gegenpart wurde.
Zunächst stellte Matthias Stein, vom Fanprojekt Jena, die Zahlen der ZIS zur Saison 2010/2011 vor. Da gab es 17,5 Mio Zuschauer, darunter 846 Verletzte und 5.818 Strafanzeigen. Er betonte allerdings, dass diese Zahlen sehr differenziert zu betrachten sind, so dass es keine Angaben gibt wie viele von den 846 Verletzten durch Pyro oder durch Polizeieinsätze, wie Pfefferspray, verletzt wurden. Und auch die Strafanzeigen sind differenziert zu betrachten, da es keine Angaben darüber gibt wie viele davon letztendlich wirklich zu einem Strafverfahren führten.
Anschließend verglich er die Zahlen mit den Zahlen des Oktoberfestes und zeigte auf, dass das Oktoberfest zwischen 6 und 7 Millionen Besucher hat und es hier innerhalb von 3 Wochen zu einer ähnlichen Anzahl von Verletzten kommt, so dass die Verletzten beim Fußball prozentual gesehen sogar noch geringer sind als die beim Oktoberfest. Und da gäbe es beim Oktoberfest noch keine so rabiat vorgehende Polizei, wie dies beim Fußball der Fall ist.
Er zeigte dann weiter auf, dass in seinen Augen die Gewalt beim Fußball keine neue Dimension erreicht hätte. Der Fananwalt Stefan Minden ergänzte dazu, dass die Polizei zur Zeit sehr viele Taktiken an Fußballfans ausprobieren könne und das dies natürlich höchst bedenklich sei.

Anschließend wurde in der Diskussion massive Kritik geübt, das der DFB und die DFL zwar mit den Fanbeauftragten vertreten seien, diese aber nicht entscheidungsbefugt seien und es schade ist das keine höheren Vertreter an der Diskussion sowie dem Kongress teilnehmen. Dieser Kongress war eine ausgestreckte Hand zur Kommunikation der Fans und diese Hand griff bedauerlicherweise ins leere, wie Stefan Minden bemerkte. Wenn dann natürlich noch solche Argumente wie die von Thomas Schneider (Fanbeauftragter der DFL) kommen, dass lange überlegt wurde, ob die DFL mit der spitze Anreise, sich dann aber dafür entschied den Fans nicht die Show zu stehlen, kommt ein wenig Unverständnis auf. Abschließend verlor sich die Diskussion aufgrund des fehlenden Gegenparts ein wenig, diesen nahm dann Schneider ein und kritisierte die Selbstreflexion der Fans, was für mich völlig unpassend war und am Ende dazu führte, dass sich das Thema totdiskutierte.

Fan-Mitbestimmung in England – Die Arbeit von Supporters Direct

Am Sonntag ging es dann mit dem Thema die Arbeit von Supporters Direct weiter. Zunächst wurde der Fußball und die finanzielle Struktur der englischen Premier League näher vorgestellt. Es wurde aufgezeigt wie sich die Fanstruktur beim Fußball durch die Versitzplatzung der Stadien und der Preiserhöhungen verändert hat. Die meisten Fans, welche so etwas wie Fankultur hegen, treffen sich mittlerweile in der Kneipe um die Spiele dort zu sehen. Es wurde auch aufgezeigt wie viel Kunden die Bezahlsender Sky in England und in Deutschland haben. Dabei fiel auf, das in England das dreifache an Kunden im Vergleich zu Deutschland Sky nutzen und dass obwohl Sky in England noch etwas teurer ist. Der Engländer scheint eher bereit zu sein für Fußball zu bezahlen, als der Deutsche.
Anschließend ging es um die fangeführten Vereine FC United of Manchester, AFC Wimbledon, FC Swansea. Zudem wurde die Arbeit von Supporters Direct Europaweit vorgestellt. Die Initiative arbeitet vor allem mit Fans zusammen, welche mehr Teilhabe am Verein anstreben, welche sich als Mitglieder mehr einbringen wollen oder aber welche bereits sehr in die Vereinsarbeit eingebunden sind.

Fazit

Neben den von mir besuchten Themen gab es natürlich noch eine ganzen Menge weitere interessanter Themen, welche ich gern besucht hätte. Neben spannenden Diskussionen mit Martin Kind über die 50+1 Regel, mit Hendrik Große Lefert über die Legalisierung von Pyrotechnik, setzten sich zum ersten mal überhaupt Fans von strak rivalisierenden Gruppen an einen Tisch und diskutierten über die Fan-Gewalt. Dies ist ein großer Erflog, das diese Diskussion überhaupt und sachlich stattgefunden hat.
Es bleibt nachwievor unverständlich warum die Polizei sowie die ZIS der Einladung nach Berlin nicht gefolgt sind und so die Diskussionen auf Augenhöhe erneut nicht zustande gekommen sind. Stattdessen durchsucht die Polizei Samstagabend gegen 21:30 Uhr, als alle Fans bereits den Ort verlassen hatten, die Veranstaltungsräume. Das schafft natürlich nicht gerade Vertrauen, eigentlich ist es eine Sauerrei.

Es bleibt festzuhalten, dass dies am Wochenende ein sehr gut organisierter Fankongress war, wofür ich mich hier noch einmal bei den Veranstaltern bedanken möchte. Es bleibt auch festzuhalten, dass dieser Kongress ein Zeichen nach außen ist, die Fans sind bereit zum Dialog, die Fans sind bereit sich kritischen Diskussionen zu stellen. Die Verbände, welche es nicht schafften mit namhaften Vertretern und Entscheidungsträger anzureisen, die Polizei und die ZIS, ließen diesen Bereitschaft durch ihr Nichterscheinen stark vermissen.
Es bleibt weiterhin festzuhalten, dass es gut ist das die Fans in so einem Rahmen friedlich zusammenkommen können um für ihre Werte und ihre Bewegung zu kämpfen. Dies ist ein Pfund der einmalig ist, europaweit. Und dies, kam besonders zum Ausdruck, sollte so unbedingt beibehalten werden. Damit in Deutschland nicht dieselben Fehler geschehen wie in Italien oder England, damit die Fankultur in Deutschland weiter überleben kann.

Es ist ein wenig Schade, dass die Veranstaltungen, welche ich besuchte, alle so konzipiert waren, dass am Ende die Redezeit des Podiums viel zu groß war und das Publikum (die angereisten Fans) nicht wirklich die Möglichkeit hatten intensiver mitzudiskutieren. Dies sollte beim nächsten Mal anderes geregelt werden, auch wenn es bei der Masse schwer umzusetzen ist. Es bleibt aber auch anzumerken, dass die Mitmachbereitschaft der Fans im Plenum manchmal etwas unmotiviert wirkte und besonders bei der Abschlussveranstaltung am Sonntag kaum zu spüren war. Auch hier kann eine Steigerung erzielt werden. Weiterhin negativ anzumerken ist, dass bedauerlicherweise es immer noch Szenen gibt welche sich nicht an den Diskussionen beteiligen. Letztendlich ist es, denke ich, leichter gemeinsam gehört zu werden, als jede Szene in ihrem eigenen Ort.

Letztendlich war ich auf einer wirklich sehr gut organisierten und sehr interessanten Veranstaltung, wofür ich mich noch einmal bedanken möchte. Dies so als ehrenamtliche Aufgabe in der Freizeit zu organisieren ist einmalig. Ich würde mir wünschen, dass es bald den nächsten Fankongress gibt und das diesmal auch die Vertreter der Polizei sowie der ZIS und die Entscheidungsträger von DFL und DFB den Arsch in der Hose haben vor Ort zu erscheinen.
Ansonsten befürchte ich, dass der Fankongress verpufft und man weiter übereinander, statt miteinander diskutiert. Von daher bin ich sehr gespannt über die Entwicklung der nächsten Monate, und die Signalwirkung dieses Kongresses nach außen.

Auch medial fand der Fankongress eine breite Anerkennung und Beachtung, wie man dieser Seite entnehmen kann. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang war das aktuelle Sportstudio am Samstag im ZDF, welches sich intensiv mit den Fanthemen auseinandersetzte. Das meiner Meinung nach beste Sportstudio der vergangenen Jahre, ist hier noch einmal zum ansehen bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Fankongress findet man auf dem Blog zum Fankongress!


1 Antwort auf „Fankongress“


  1. 1 NORTHEND 17. Januar 2012 um 20:16 Uhr

    Danke für diesen ersten Eindruck und die Mühe! Für mich, als strikten Gegner solcher, rein auf Produkt-Publicity angelegten, Konstrukte wie RB Leipzig, wäre das Thema „50+1″ sehr interessant gewesen … nun denn.

    Gruß!

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